Wer in einer Band spielt, der träumt meist davon, groß rauszukommen. Jetzt nicht unbedingt richtig groß, von Null auf Hundert oder so. Aber entdeckt werden möchte man eigentlich schon

In ganz schwachen Momenten haben wir früher auch davon geträumt, ganz klar. Völlig abwegig, weiß ich. Wusste ich auch damals schon. Kein Label sucht nach Abiturienten-Thrash-Metal auf technisch eher bescheidenem Niveau.

Aber is doch auch egal. Ein Traum musste noch nie realistisch sein.

Aber was, wenn ein Traum, wenn DER Traum plötzlich real wird, so unrealistisch das auch erst wirkt. Auf einmal ist sie da. Die Chance, von der man geträumt hat.

Für Jessie und Ben ist es soweit. Die Chance ist da. Zum Greifen nah. Sie brauchen nur noch zuzupacken. Ja gut, nicht einfach so. So ein bisschen was tun muss man schon noch.

Aber will man das? Welche Opfer ist man bereit für seinen Traum zu bringen? Wie weit lässt man sich verbiegen? Und ist es einem das wirklich wert?

The Heights ist ein Kurzfilm von Ryan Booth.

(via shortoftheweek.com)

1 KOMMENTAR

  1. […] Mucke machen und davon Leben können. Zusammen mit den Kumpels in der Band enteckt werden und statt Abi und/oder Studium erstmal durch die Welt fliegen und sich abends bejubeln lassen. Wer hat denn nicht davon geträumt? Nur mal kurz, in nem schwachen Moment. Hab ich ja letztens noch drüber geschrieben. […]

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