Als Fernsehverweigerer und jemand, der Werbung im Netz ausblendet, sieht man von der bunten Welt des wissenschaftlich auf Durchschlagskraft getrimmten Dauerfeuers der Konsumevangelisten nicht allzu viel. Und das ist auch überhaupt nicht schlimm.
Im Gegenteil, man lernt die Feinheiten ausgewählter Werbeperlen zu schätzen, die es dann doch schaffen, meine Aufmerksamkeit zu erlangen.
Und dann spielt es auch überhaupt keine Rolle, dass die entsprechenden Konsumbotschaften a) schwarz-weiß und b) uralt sind. Wenn die Spots von so ausgewiesenen Größen wie Jim Henson gedreht wurden und dann auch noch wunderbar brutal sind, dann führt zumindest für mich kein Weg daran vorbei. Feuer frei!

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Hm, warum nur sehe ich hier wieder einen Zusammenhang zwischen Kaffee und Gewalt? Seltsam… ;-)

Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User Daquella manera, der es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich selbstverständlich an und sage Danke schön!

3 Kommentare

  1. Herr Townsend hat doch tatsächlich inzwischen dem Kaffee abgeschworen (ebenso Alkohol, Gras und Pornos). Und mit dieser Zeichentrick-Band hat er auch fast nichts zu tun, allerdings spielt Gene Hoglan das Real-Schlagzeug für Dethklok.

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