Die Wahrscheinlichkeit, dass der Leser dieser Zeilen in den letzten paar Minuten eine Stimme in seinem Kopf gehört hat, ist gar nicht mal so klein. Es dürfte auch nicht ungewöhnlich sein, dass er der Stimme geantwortet hat. Es gibt wohl auch Leute, die das nicht haben, aber diese innere Stimme, mit der man sich selbst kommentiert, hat auch ihr Gutes.

An internal monologue, also called self-talk, inner speech, inner discourse or internal discourse, is a person’s inner voice which provides a running verbal monologue of thoughts while they are conscious. It is usually tied to a person’s sense of self. It is particularly important in planning, problem solving, self-reflection, self-image, critical thinking, emotions, and subvocalization (reading in one’s head).
(https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Internal_monologue&oldid=973286869)

Doof wird’s, wenn es nicht die eigene Stimme ist, mit der man durch den Tag geht. Was wenn die Stimme jemandem gehört, der uns nicht dabei hilft was zu schaffen, sondern permanent nur an uns rumnörgelt?

Kann es schlimmer kommen? Oh ja.

Solitude can be an important part of life and help you to develop who you are and your sense of self. But what if you could never truly feel alone? For Dan, an average Joe stumbling through life, this is exactly the situation he finds himself in, as the negative voice in his head follows him everywhere and never seems to give him a break.

The Voice In Your Head ist ein Kurzfilm von Graham Parkes, der hier auch schon mit dem Kurzfilm Craig’s Pathetic Freakout auffällig geworden ist.

Und falls Youtube mal nicht will, ist hier noch die Alternative bei Vimeo:

Noch mehr Kurzfilme zu Stimmen im Kopf, Stimmen aus dem Off oder Stimmen durch die vierte Wand gefällig? Ich hab da mal was vorbereitet:

(via https://www.shortoftheweek.com/2020/08/17/the-voice-in-your-head/)

(via https://www.langweiledich.net/wenn-die-arbeitskollegen-deine-stimme-im-kopf-sehen-koennen/)

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