Liebe passiert. Einfach so. Man kann sich nicht aussuchen wann und wo und wie und schon gar nicht, in wen wir uns verlieben. Was auf der einen Seite so willkürlich wie auch wahnsinnig romantisch erscheint, kann auf der anderen Seite dummerweise nicht nur unglaublich ungelegen kommen, sondern auch im gleichen Zuge alles auf den Kopf stellen, verkomplizieren oder in Trümmer legen.

Ist das nicht schön?!

Normalerweise befassen wir uns ja am liebsten mit den Liebesgeschichten, bei denen es vielleicht zu Anfang ein bisschen stottert und holprig losgeht, aber bei denen auch ganz schnell klar wird, dass es doch wieder mit nem tollen Happy End endet, bei dem alle glücklich in den Sonnenuntergang reiten. (Ja, ganz genau: Das war zweideutig.) Aber das ist vor allem eines: furchtbar schnell langweilig.

Deswegen gucken wir uns heute eine dieser Liebesgeschichten an, die nicht annähernd so schmonzettig rüberkommen, wie man es ahnen würde, wenn man das Setting sieht: Ein Pärchen geht zu ner Therapeutin, um die Beziehung zu retten. Oh, wow.

Aber nicht so vorschnell. Es hat sich noch immer gelohnt, Leute zu belauschen, wenn sie denken, sie wären unter sich. Das machen wir jetzt einfach mal, spielen Mäuschen und gucken uns an, wie die beiden hier einfach mal erzählen, was los ist. Vielleicht bringt es ja was.

Don’t Keep Your Love A Secret ist ein Kurzfilm von Jason Headley, dem wir auch schon den äußerst feinen Kurzfilm It’s Not About the Nail zu verdanken haben, den ich hier seit fast fünf Jahren im Blog habe. Falls euch der Hauptdarsteller bekannt vorkommt, habt ihr vermutlich Breaking Bad gesehen, wo er Badger gespielt hat.

Männer und Frauen. Und Nägel.

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