Was sich nach den Zutaten für einen unverzichtbaren Porno von Hinterhof-Productions anhört ist nichts weiter als ein weiterer Gag im Deutschland des 21. Jahrhunderts.

In Immobilien der Kirche dürfen keine Kondome verkauft werden.
Überrascht das irgendwen?
Mal ganz im Ernst: wenn denen das Gebäude gehört und Schlecker tatsächlich ne Klausel im Mietvertrag hat, warum zeigen die sich dann auf einmal so überrascht? Wie blauäugig kann man sein?

Wenn bei uns in Walli demnächst tatsächlich ne Kirche zumachen sollte, mach ich mich da mit nem Center für Abtreibungen und Sterbehilfe selbstständig. Wird bestimmt ein Hit! Oder sieht da irgendwer Probleme?
Ist doch reine Seelen-Akquise…

(via)

4 Kommentare

  1. Ich habe gerade spontan vergessen, in welchem Jahrhundert wir leben
    (Wird Zeit, dass die Kirche sich einen Ast sucht, der noch schneller absteigt..)

    Wie nennst du dein Center? „Church of the diePod? “ Und wie malst du es an? Gelb? Ein Hit, auf jeden Fall! ;) (Ich hoffe aber du verstehst, dass ich nicht dein 1. Kunde sein werde und möchte)

  2. Das ist ja echt Schwachsinn. Was ist so schlimm an Kondomen? Das ist doch nichts anrüchiges. Gerade die Kirche sollte sich mal an die eigene Nase fassen. Dass Kondome auch vor diverse Krankheiten schützen können, ist denen wohl entgangen.

  3. @SEO: Natürlich ist an Kondomen überhaupt nichts anrüchiges. Und dass die Kirche gegen jede Form von Verhütung ist, ist ja nun eigentlich auch schon ein alter Hut. Umso überraschender finde ich ja, dass es die Leute so überrascht, wenn die dann mal ihre Doktrin umsetzen. Das das Verhalten der Kirche schwachsinnig und sogar schädlich ist, müssen wir nicht groß diskutieren – das ist vollkommen klar!

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