Erfolg bringt einem Neid ein. Dabei ist es ganz egal, wie groß oder klein der Erfolg sein mag – das Problem skaliert wunderbar.

So kommt es, dass es auch in Gruppen, in denen eigentlich alle eine ziemlich schwache Position haben, zu Verteilungskämpfen, Neid und Missgunst kommen kann. Eigentlich sogar kommen wird, denn der Mensch ist ziemlich berechenbar. Und wenn er sich was ausrechnen kann, dann wird er versuchen, genau das zu erreichen. Egal wie, egal gegen wen.

Und so ist es das alte Lied von Menschen, die eigentlich zusammenhalten sollten, es aus purem Egoismus und irrationaler Abneigung aber nicht tun.

Mylène, fifty-five years old, is a cleaning woman on a ferry. This evening, her colleagues have organized a surprise birthday party for her. But Mylène’s former name is written on the birthday present envelope offered to her, a man’s name, from her former life. Who has wanted to betray her transidentity? In the noise of the party where these exploited women are beginning to demand their rights, Mylène must investigate.

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Let me dance ist ein Kurzfilm von Valérie Leroy.

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