Liegt man erstmal am Boden, bleiben einem ziemlich genau zwei Optionen.

Liegenbleiben. Mit Sicherheit die Option, die zunächst mit dem geringsten Aufwand verbunden ist und deshalb eindeutig nervenschonender ist. Ist man mit der Situation im Großen und Ganzen zufrieden, bietet es sich an, einfach am Boden zu bleiben. Kann man machen.

Aufstehen. Oder zumindest den Versuch unternehmen, wieder aufzustehen. Die Option die theoretisch am stressigsten ist und mit dem Risiko einhergeht, dass man es nicht schafft. Sollte man trotzdem wählen, wenn man mit seiner Situation nicht zufrieden ist oder sich abzeichnet. dass man in absehbarer Zeit nicht mehr ganz unten sein möchte.

Es ist sicherlich eine Typfrage, was man hier macht. Grundsätzlich ist aber die zweite Option zu empfehlen, da hieraus eindeutig mehr Möglichkeiten entstehen können. Zwar besteht das Risiko, dass man es alleine nicht schafft, aber das muss man auch nicht. Es gibt Leute, die einem auch in einer solchen Situation helfen wollen und können.

Jacob, a young homeless man is striving to change his situation. After countless failed job applications he has his one shot to turn his life around.

Jacob’s Blessing ist ein Kurzfilm von Tom Ruddock, der hier bereits mit diversen Kurzfilmen aufgefallen ist, was ja nicht wirklich verkehrt ist.

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