Krieg ist die Hölle. Und ein Riesenarschloch. Quasi ein Höllenarschloch, das uns nach unserem Ableben an den wohlverdienten miesen Ort schießt, wo wir hingehören. Nicht schön, keine schöne Vorstellung. Hatten wir uns eigentlich anders vorgestellt.

Das ist ja ein so häufiges wie grundsätzliches Problem bei Leuten, die in den Krieg ziehen. Sie haben sich das irgendwie anders vorgestellt. Vielleicht nicht ganz so schmutzig. Und bestimmt so, dass man am Schluss noch lebt. Aber das ist ja mal ein bisschen zu naiv. Spätestens im Krieg wird der Mensch zum Ungeheuer.

Dass das Ende dann eher nicht versöhnlich ausfällt, kann man sich schon irgendwie denken.

After an expedition that went wrong, Chester Cornell, American Captain of the Union finds himself deeply wounded. As he is about to die, an unexpected encounter will make him face his fears and doubts.

Yona ist ein Kurzfilm von Gautier Alfirevic und Kevin Rose.


Hat mich übrigens direkt an Skin for Skin erinnert, den ich hier letztes Jahr gezeigt hab.

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