Klassentreffen sind eine ziemlich seltsame Angelegenheit. Zwar freut man sich irgendwie drauf, da man ja durchaus Menschen wieder trifft, die mal eine große Rolle im noch jungen eigenen Leben gespielt haben. Andererseits verdreht man schon die Augen, wenn man daran denkt, welche abgedroschenen Geschichten auch dieses Mal wieder und wieder aufgewärmt werden.

Und dann ist da noch das Risiko, dass die Menschen, die man eigentlich in guter Erinnerung behalten hat und von denen man sich insgeheim erhofft, dass man sich auch jetzt noch gut mit ihnen verstehe wird, über die Jahre zu kapitalen Idioten mutiert sind.

Und auch wenn man sich über die Jahre immer mal wieder gesehen und getroffen hat und auch was miteinander unternommen hat, wird einem doch meist unerbittlich vor Augen geführt, dass damals eben doch nicht gestern war, sondern mittlerweile eine halbe Ewigkeit zurückliegt.

So ungefähr ist es bei unseren drei Protagonistinnen, die sich zwar nicht wirklich aus den Augen verloren haben, aber doch merken, wie weit sie sich voneinander entfernt haben. Und auch eine Geschichte, die noch nie erzählt wurde, hilft nicht wirklich weiter. Ganz im Gegenteil.

„Three friends organize a rogue high school reunion in Georgia but when a dark secret is revealed, things take a turn.“

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Peen ist ein Kurzfilm von Melissa Stephens, die auch die Wendy spielt.

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