Irgendwie hat es der Dezember geschafft, so schnell vorbei zu sein, dass es für keine einzige Ausgabe Lesestoff gereicht hat. Das ist doof, aber nunmal passiert. Und nun? Lesen! Viel Spaß!

Erziehung vor Verdun

In den siebziger Jahren, als der Schmerz noch groß und die Gesprächsbereitschaft immer noch gering war, hätte man in den Gasthöfen rund um Verdun einen jungen Mann sehen können, der alte Franzosen und Französinnen nach ihren Erinnerungen fragte. Das war der junge Martin Schulz.

Kevin Großkreutz und die Liebe zum BVB – Woll?

Mit Schrecken erinnert er sich an die Drohanrufe wild gewordener Schalke-Fans, die folgten. Man werde seinem kleinen Bruder die Beine brechen, seinen Eltern in den Kopf schießen, hieß es. Eines Tages waren 35 Großkreutz-Feinde auf dem Weg zum Haus der Familie, die Polizei musste sie stoppen. Dass sein Auto an einer Tankstelle in Herne mal mit Rasierschaum eingehüllt wurde, ist dagegen nicht viel mehr als ein kleiner Streich. Bundesliga-Folklore, über die er dann doch wieder lachen kann. Mit ein bisschen Abstand jedenfalls.

Ganz großes Eurobahn-Kino

Am heutigen Montag kam das neue Stück der Eurobahn auf die gepflasterte Bühne in Davensberg. Eine fantastische Komödie. Sie spielt bei milden neun Grad und fast wolkenlosem Himmel über dem Münsterland.

Ein Gedanke

Und ich traf Andere. DIESE „Anderen“. Die, die die Künstler unter Vertrag nahmen, um ihnen später Abläufe und Regeln zu diktieren. Die, die ihr eigenes Tun so wenig reflektieren, dass ihnen nicht klar ist, dass sie das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich tun sollten. Diese „Anderen“, die eine Menge Künstler auf dem Gewissen haben.

Google’s Road Map to Global Domination

Rademacher’s mash-up showed Google that the map could be more than just something that people glance at to keep from getting lost. By opening up its map to everyone, Google could perhaps make itself into the one indispensable cog in the giant collaborative computer that was emerging. “HousingMaps was when people realized that making [map] data available to other programmers was incredibly powerful,” O’Reilly says. “Google never looked back.”

Where Sweatshops Are a Dream

Talk to these families in the dump, and a job in a sweatshop is a cherished dream, an escalator out of poverty, the kind of gauzy if probably unrealistic ambition that parents everywhere often have for their children.
“I’d love to get a job in a factory,” said Pim Srey Rath, a 19-year-old woman scavenging for plastic. “At least that work is in the shade. Here is where it’s hot.”

I Tried to See Where My T-Shirt Was Made, and the Factory Sent Thugs After Me

In the garment industry the world over, it is common for workers to be locked into exploitative conditions until they fulfill contracts. But in India, the dowry tradition—which persists even though it’s officially illegal—makes teenage girls especially vulnerable to these schemes. In part because of this, India has comparatively strong child labor regulations: It’s illegal for children younger than 14 to work in factories there, and all workers must be paid double for overtime. Enforcing those laws, however, is another matter.

What Nelson Mandela’s life tells us about the legitimacy of „democratic nations“

This is undoubtedly true. The apartheid regime held elections regularly, but only white people were given the vote. The systematic, arbitrary denial of the franchise to a large fraction of the population makes those elections „undemocratic“ and their leaders illegitimate. I think that this is indisputable.
But what about US elections prior to the 19th Amendment? Was Warren Harding the first „democratically elected leader of the United States?“

Jane and the Nurbs

Zix had a low-grade intelligence. Her voice was sweet, with a trace of a lisp. She imprinted on me as her owner, and she called me “Master.” A creepy thing about Zix was that the nurbware engineers hadn’t yet straightened out the horrific look of her churning arachnid mandibles. They couldn’t disentangle the mouth parts from the processes that grew the legs. At least Zix’s mouth was on her underside.

Der reiche Junge

So, und jetzt gibt es diesen einen Jungen. Der hat Geld wie Heu. Der ist wirklich stinkreich. Und der macht bei dieser Sparschweinaktion grundsätzlich nicht mit. Zum Geburtstag lässt er sich zwar auch jedesmal was schenken, aber selber wirft er ins Sparschwein immer gerade mal so viel ein, dass es nicht auffällt.

Der zornige Wortarbeiter

Früh am Morgen kauft er als erstes die „Bild“-Zeitung und schaut, wer vorne drauf ist. Je nachdem hängt er die Titelseite später in seinem Schrebergarten auf. Und zielt. Mit dem Luftgewehr. Auf diese Weise hat er Thilo Sarrazin drei Wochen lang durchsiebt. Bis der nächste Kandidat an der Reihe war.

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