Verliebt, verlobt, verheiratet

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Man muss ja auch an die Zielgruppe denken.

Was das jetzt wieder soll? Nun, das soll nichts weiter heißen, als dass ich ab und an auch mal etwas fürs Herz brauche, damit sich die paar Damen, die sich in meiner kultisch verehrten Leserschaft tummeln, auch hier wohlfühlen.

So, schon wieder ein schlimmes Klischee bedient.

Da das Fest der Liebe immer näher rückt, ist es mal an der Zeit, sich dem Thema ganz vorurteilsfrei zu nähern. Und wer könnte das besser als Erika Berger? Äh, kleine Kinder natürlich!

Ja, ich weiß, dass das folgende Video bereits einige Zeit auf dem Buckel hat, aber wenn ich es nicht kannte, besteht immerhin eine kleine Möglichkeit, dass das nicht nur für mich gilt.

(Außerdem möchte ich natürlich nicht riskieren, dass jemand beleidigt ist, weil ich das hier nicht poste, obwohl sie es mir extra deswegen geschickt hat. Uiuiui…)
(Und wenn ich mich hier schon für ein kitschig putziges Video rechtfertige, dann auch damit, dass es ein wunderbares Pendant zur hier gezeigten Version für Erwachsene ist. So!)


(Kein Video im RSS-Feed? Dann heißt es entweder dumm sterben oder beherzt ins Blog springen!)

Tja, als Kind hat man noch eine herrlich naive Weltsicht. Wie das Ganze aussieht, wenn Erwachsene sich des Themas annehmen, sieht man bei den immer wieder großartigen xkcd. So einfach, wie oben dargestellt, ist es nämlich nicht.


(Quelle)

(Hatte ich vor über 3 Jahren zwar schonmal hier, aber wer kann sich das schon merken. ;-) )

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