Statt Olympia #11: Heute schämen wir uns mal eine Runde

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Zwar gehöre ich grundsätzlich zu den Menschen denen eigentlich sehr selten etwas peinlich ist, was aber nicht heißt, dass ich nicht in der Lage dazu bin, etwas wie Schamgefühl zu entwickeln.

Zwar gibt es auch im großen Gewirr um die aktuell stattfindenden Sommerspiele eine nicht geringe Anzahl an Menschen, die sich wirklich schämen sollten, doch die sollen hier nicht thematisiert werden.

Passionierte Online-Junkies haben die Sau, die momentan durch Bloggersdorf getrieben wird, mit Sicherheit schon gesehen, aber die hier vorliegende bescheidene Krawallpublikation hat auch Leser, die besseres zu tun haben als so viel zu surfen wie der Autor dieser recht simpel formulierten Zeilen.

So komme ich nicht umhin, es auch hier nochmal kurz und knapp auf den Punkt zu bringen:
Ein Schwur, dem deutschen Volk zu dienen und ein Platz im Bundestag schützen niemanden davor nicht ein unheimlich peinliches Arschloch zu sein.

Stellvertretend für all die sogenannten Volksvertreter sei hier das Augenmerk des geschätzten Lesers auf die Damen und Herren Politiker gerichtet, die mit viel Einsatz und voller Leidenschaft der Welt bewiesen haben, was ein Arschloch ist.

Stanislav Jerzy Lec zufolge ist Politik nichts weiter als ein Derby Trojanischer Pferde.
Aber auch die scheißen mitunter dicke Haufen.

Hach, macht das wieder Spaß.

Das Titebild des Artikels beruht auf einem Foto von bruckerrlb, der es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Danke!

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