Münster minus Musikhalle

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Momentan kann man sie überall sehen und wird auch allenthalben von ihnen angequatscht: Unterschriftensammler.
Die Jungs und Mädels, die momentan in Münster unterwegs sind, sammeln allerdings keine Unterschriften für oder gegen Scientology.
Es geht um die geplante Musik- und Kongresshalle auf dem Hindenburgplatz, also direkt vorm Schloss.

Wer auch der Meinung ist, dass die Stadt hier eher Geld verbrennt als sinnvoll zu investieren, der sollte auch beim Bürgerbegehren mitmachen und einen Bürgerentscheid erzwingen.

Weitere Infos bekommt Ihr auf der Seite der Bürgerinitiative unter der grandiosen Domain muenster-minus-musikhalle.de

Das ist auf jeden Fall sinnvoller als die Unterschriftenaktion von ein paar Blagen für längere Öffnungszeiten im Schwarzen Schaf. Auf geht’s!

2 KOMMENTARE

  1. Für den Standort Münster wäre es sehr zukunftsweisend, wenn neben der Musikhalle auch noch der Transrapid vom HBF zum Hindenburgplatz gebaut würde. Gern auch unterirdisch. Ein echter U-Rapid. Da würden die Westfalen den Bayern endlich mal zeigen können wo der Hammer klopft. Die lebenswerteste Stadt der Welt wär endlich Weltspitze! Noch vor den Chinesen.
    Ich kenn da ein paar Bauunternehmer die machen´s bestimmt für zehn Kästen Bier, sicher. Jemand, der den Wählern dann sagt, die Fahrt kostet dann auch bestimmt nur 20 cent findet sich auch immer… und die 30.000 Provision für diesen Auftritt können aus der Portokasse abgezweigt werden.
    Zweifler sind doch nur neophobe Angsthasen die lieber mal schnell rübermachenn sollen.
    Und eins ist ja wohl ganz klar: Das rechnet sich. Ehrenwort.

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