Jetzt hab ich ein kleines Problem.

Ich mag den gleich zu sehenden Kurzfilm. Wahrscheinlich, weil er gut gemacht ist und die Leute alles glaubhaft rüberbringen. Ich kann es aber an nichts festmachen.

Das ist aber noch nicht das Schlimme. Schlimm ist, dass mir gerade außer plattem Gesülze partout nicht einfallen will, was ich dazu schreiben könnte.

Natürlich könnte ich jetzt abgedroschene Sprichwörter bemühen, Karma-Vergleiche ziehen und irgendwie über die großartige Serie My Name is Earl einen eleganten und sprachlich beeindruckenden Schlenker hin zu diesem Film aufs virtuelle Papier zaubern.

Ich krieg’s aber grad nicht hin.

Darum muss es bei dem Zitat aus Bang Boom Bang bleiben, das es in den Titel geschafft hat.

Und nun? Film ab.

Leave your prejudices at the door. „Full Circle“ follows Ethan, a destitute kleptomaniac, through his normal procedures of his day to day. Entirely taking place in a drug store, Ethan’s intentions are clear, he is looking to shoplift something of value. The opportunity presents itself, and he pick pockets a man for his wallet. Inside he doesn’t find money, but a prescription. Attempting to fill the prescription, he meets a girl along the way.

Full Circle ist ein Kurzfilm von Matthew Fredrick.

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