Kinder brauchen Vorbilder, heißt es. Nicht einfach irgendwen, dem man blindlings nacheifert, sondern gute Menschen, echte Vorbilder, die mit gutem Beispiel voran gehen. Leute, die aufrecht und ehrlich durchs Leben gehen und vormachen, wie man sich im besten Falle verhält.

Jeder macht mal Fehler

Klar doch, Fehler machen auch diese Vorbilder mal. Aber sie wissen auch, wie sie damit umzugehen haben. Sie lernen daraus und stehen dafür gerade. Sie übernehmen Verantwortung. Und zwar nicht nur, dann, wenn es grade passt und angenehm ist, sondern auch, wenn es mal unangenehm wird, wenn es keinen Spaß macht seinen Kopf hinhalten zu müssen.

Solche Vorbilder kann man grundsätzlich überall finden, klassischer- und idealerweise hat man so jemanden aber in der Familie. Im engsten Kreis, dem man sowieso vertraut. Und wer eignet sich da bitte besser als die liebe und vor allem lieb gewonnene Oma. Jemand, der schon alles gesehen und alles erlebt hat und nun entsprechend besonnen an die Herausforderungen herangehen kann, denen sich das Enkelkind gegenüber sieht.

Nur die Ruhe bewahren

Wenn sich der Enkel wie im heutigen Kurzfilm schon in eine missliche Lage gebracht hat und nun Sanktionen seitens der Obrigkeit drohen, soll der auf die schiefe Bahn geratene Jugendliche die Situation durch eine womöglich impulsive wie unüberlegte Reaktion nicht noch weiter verschlimmern.

Aber keine Sorge. Oma ist da und kümmert sich darum.

Two for Tea ist ein Kurzfilm von Ben Joyner.

(via filmshortage.com)

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