Manchmal muss man einfach mal wieder daran erinnert werden, wie fies und gemein die Welt da draußen sein kann und auch tatsächlich ist.

Vor allem ist nichts so wie es scheint. Das war früher schon so und ist heute garaniert kein bisschen besser. Wohl eher im Gegenteil.

Da ist es doch eigentlich zu begrüßen, wenn jemand sich die Mühe macht und versucht zu recherchieren, wie es irgendwo wirklich ist, bevor er darüber schreibt.

Eigentlich. Denn wer sich her zunächst als verständnisvoll und harmlos gibt, entpuppt sich zunehmend als etwas ganz anderes.

„Die Autobahnunterführung ist gesäumt von Prostituierten. Als vermeintlicher Freier spricht der Drehbuchautor Luis eine der Frauen an. Zu Recherchezwecken für sein neues Projekt wolle er sich mit ihr über ihre Biografie unterhalten. Doch was ist mehr wert: seinen Körper zu verkaufen oder die eigene Geschichte?“

Vampiro ist ein Kurzfilm von Álex Montoya, von dem hier seit fast neun Jahren schon der ein oder andere Kurzfilm zu sehen ist.

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