Definieren Sie Horror. Es ist das Schlimmste, was passieren kann, das größtmögliche Schreckensszenario. Niemand will den Tod seines Kindes erleben. So läuft das einfach nicht, so sind wir doch nicht gebaut.

Und doch passiert es. Jeden Tag. Immer wieder. Und ich kann und will mir gar nicht ausmalen, wie schlimm es für jemanden sein muss das zu durchleben, was mich als Albtraum schon nassgeschwitzt und völlig fertig zurückgelassen hat.

Ist es da nicht klar, dass man in einer solchen Situation nach jedem noch so kleinen Halt greift? Nach jeder Möglichkeit, die einem verspricht, dass man vergessen kann oder nicht vergessen muss?

Drogen, Zauberei… Warum nicht auch Technik. Wir versuchen es. Auch, wenn jeder Weg seine zum Teil engen Grenzen hat und eigene, völlig neue Schrecken mit sich bringen kann. Für uns und für andere.

It is a film about a grieving mother who uses left behind data to create a replica of her dead son. Her wish to have him back seems fulfilled, but soon the child must realize the limits of his artificial existence.

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proxy ist ein Kurzfilm von Nina Hoffmann, Haidi Marburger und Ramon Arango.

(via langweiledich.net)

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