Die Eltern kennenlernen. Ihre Eltern. Oder seine. Egal. Kann beides gleich schlimm sein. Furchtbar schlimm sogar. Jetzt natürlich nicht immer, aber wenn, dann so richtig. So jedenfalls die gängige Meinung.

Das soll einen natürlich alles nicht beeinflussen, hemmen oder gar ganz davon abhalten. Also trifft man sich. Voll motiviert, vielleicht ein bisschen nervös, aber voller guter Absichten geht man hin und mit ein bisschen Glück läuft alles toll und hinterher haben sich nicht nur alle furchtbar lieb, sondern niemand weiß mehr, warum man sich vorher eigentlich nen Kopp gemacht hat.

Mit ein bisschen Pech allerdings wird es eine Katastrophe wie beim bedauernswerten Protagonisten im folgenden Film.

A guy makes a bad first impression when he meets his girlfriend’s family as they gather at her grandfather’s death bed.

Milton ist ein Kurzfilm von Tim Wilkime.

Wem der Darsteller des Vaters bekannt vorkommt: John Ennis war hier schon in A Reasonable Request und erst kürzlich in Bill’s Leaving zu sehen.

Und wer sich jetzt vielleicht fragt, wo er Anna Seregina schon mal gesehen hat, der erinnert sich wahrscheinlich an What a Nice Party oder an den Dämonen-Spaß Stay, den ich hier letztens noch hatte.

(via shortoftheweek.com und langweiledich.net)

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