Entweder man kann es oder halt nicht. Die Grenzen sind da ziemlich deutlich und nicht ganz so ausgefranst, wie man sich das als unbeteiligter Mensch vielleicht denken mag. Beziehungsweise eben nicht denken man, weil man gar nicht aufm Schirm hat, dass das überhaupt zum Problem werden kann.

Die Rede ist selbstverständlich vom Pissen mit Publikum, wie wir es mal elegant nennen wollen. Dabei ist die Sache so einfach. Man muss, man geht und lässt laufen. Dann geht’s aber schon los. Der eine kann sich aufs offene Feld stellen und der andere braucht irgendein Ziel. Der eine kann nicht, wenn irgendwer guckt oder auch nur gucken könnte, der andere weiß nicht, wo das Problem ist und macht einfach.

Selbstverständlich geht es in unserem Kurzfilm um jemanden, der muss und will, aber nicht kann. Und der so unerwartete wie auch ungewöhnliche Hilfe kriegt.

Stage Fright ist ein Kurzfilm von Jamie Gyngell, dem wir auch schon den fiesen kleinen Kurzfilm Small Change zu verdanken haben.

(via filmshortage.com)

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