Manchmal ist das Leben einfach nur kompliziert. Nix klappt, aber auch gar nix. Dabei hatte man doch eigentlich so viel vor. Aber die Situation ist vertrackt und bietet scheinbar keinen Ausweg.

Die ollen Griechen haben für solche Situationen extra den Deus ex Machina erfunden. Ging es nicht mehr mit normalen Mitteln weiter, schwebte eine Gottheit ein und löste die Situation auf.

Irre praktisch, allerdings mit einem Haken für das aufgeklärte Publikum von heute: es gibt schlicht keine Götter. Wobei… Wir haben doch jemanden, der ziemlich nah drankommt.

To live and dine in L.A. It’s the place to be. At least for several troubled locals and garrulous German tourists whose lives, for one reason or another, intersect for a star-studded dining experience they will not soon forget. What begins a droning and less than promising evening quickly blossoms into Tinseltown bliss as the curious strangers find themselves dining with none other than The Hoff (David Hasselhoff). However, as he touches each of their lives with the manifold skills and insights of his most celebrated roles, they soon realize The Hoff has much more to offer than mere stardom.

To Live and Dine in L.A. ist ein Kurzfilm von Sebastian Stenhøj.

(via filmshortage.com)

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