Unser Alltag ist manchmal irgendwie grau, fad und austauschbar.

Weil es sich wiederholt? Weil das alles gestern oder letzte Woche schonmal so war? Weil wir ziemlich genau wissen, dass es auch morgen oder im nächsten Monat wieder genau so laufen könnte und es auch ganz sicher so kommen wird?

Da ist natürlich was dran.

Unser Alltag ist manchmal irgendwie grau, fad und austauschbar. Weil es sich wiederholt. Weil das alles gestern oder letzte Woche schonmal so war. Weil wir ziemlich genau wissen, dass es auch morgen oder im nächsten Monat wieder genau so laufen könnte und es auch ganz sicher so kommen wird.

Bis es eines Tages nicht mehr so ist. Bis sich etwas verändert, das sich niemals hätte ändern dürfen. Bis etwas fehlt. Bis sie fehlt. Bis sie fehlen.

Dann bleibt uns nur der Blick zurück. Ein Blick zurück voller Wehmut und Trauer, der all das grau auf einmal in den schönsten Farben erstrahlen lässt. Und plötzlich würden wir nichts lieber nochmal sehen als unseren Alltag von damals.

Und wir wünschen uns, dass es sich wiederholt. Wir wünschen uns, dass es alles so ist wie gestern oder letzte Woche schonmal. Wir würden gerne wissen, dass es auch morgen oder im nächsten Monat wieder genau so laufen könnte und es auch ganz sicher so kommen wird.

Aber das wird es nicht. Nie wieder.

Doch was würden wir drum geben…

Terminally Happy ist ein Kurzfilm von Adina Istrate.

(via filmshortage.com)

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