Nicht dazuzugehören ist schon schwer genug. Nirgendwo dazuzugehören ist nochmal viel schlimmer und eigentlich nur noch dadurch steigerbar, dass man sich nichts sehnlicher wünscht als genau dort dazuzugehören, wo sie einen am allerwenigsten haben wollen. Wie ein Stachelschwein im Vereinsheim der Ballonliebhaber, ein Steuerfahnder bei der FDP oder aber eine Vogelscheuche, die unbedingt mit den Vögeln befreundet sein möchte, die sie ja normalerweise verscheuchen soll.

Doof gelaufen oder aber Augen auf bei der Berufswahl sind dann Sprüche, die man sich in solchen Situationen gerne mal anhören darf. Als ob man sich immer aussuchen könnte, wer man ist und wer man gerne sein möchte. Und so hadern wir mit unserem Schicksal, kämpfen dagegen an und versuchen alles, um unsere Situation zu ändern und endlich das Leben führen zu können, das wir uns so wünschen und erhoffen. Manchmal gegen jeden noch so großen Widerstand.

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La Leyenda del Espantapájaros ist ein Kurzfilm von Marco Besas, an dem auch Carlos Lascano mitgewirkt hat, von dem ich hier auch schon mehr als einen Kurzfilm im Blog gezeigt habe.

Und weil ich ja einsehe, dass ein spanischer Kurzfilm doof ist, wenn man gar kein Spanisch versteht, hab ich noch ne Version mit englischen Untertiteln rausgesucht. Für euch doch immer. Ähem.


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