Es gibt diesen Spruch, dass man, wenn man Gott zum Lachen bringen will, einfach nur Pläne zu machen braucht.

Jetzt glaube ich zwar nicht an Gott – an keinen davon – aber ich glaube daran, dass an dem Spruch trotzdem ein Funken Wahres dran ist. Je mehr wir etwas planen und vielleicht sogar voraussetzen, umso größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens ein Teil unserer Pläne in sich zusammenbrechen wird.

Ob wir selbst mit darunter begraben werden oder uns einfach nur den Staub von den Klamotten klopfen und weitermachen können, ist dabei fast schon nebensächlich. Wir kriegen nicht das, was wir uns vorgestellt und erträumt haben. Vielleicht verlieren wir sogar all das, was wir schon hatten.

Vielleicht aber erwächst aus der neuen Situation etwas ganz anderes. Vielleicht werden wir trotzdem noch glücklich. Zwar nicht auf die Weise, die wir uns immer vorgestellt und ausgemalt haben, aber eben doch glücklich.

Und das ist doch alles, was zählt, oder nicht?


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Thunder ist ein Kurzfilm von Amaro Shake.

(via filmshortage.com)

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