Warum träumen wir schlecht?

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Der Schmierfink, der diese Zeilen tippt, weiß ja nicht, wie es um die kultisch verehrte Leserschaft bestellt ist, aber mit der Erinnerung an die Träume der letzten Nacht ist es so eine Sache.

Könnt ihr euch immer an alles erinnern, was euer Unterbewusstsein des nachts so veranstaltet?
Ist das Programm eher actionlastig, romantisch verquast, kafkaesk oder doch eher pornös?

Woran liegt das eigentlich?
Was beeinflusst unsere Träume?

Wie ist eigentlich dein Verhältnis zu deinem Vater?
Lass uns doch über deine Mutter reden…

Halt! Hier steht ja weder eine Couch, noch bin ich hier an einem vermeintlich seriösen Erklärungsansatz interessiert. Deshalb hier ein Erklärungsversuch in Kurzfilmform:


(Wie? Kein Video im Feed? Ab ins Blog!)
DreamGiver ist ein Kurzfilm von Tyler Carter.

Das könnte so manches erklären. Allerdings müsste dieser, nun, Traumbeauftragte bei mir regelmäßig die Bücherregale nehmen und mir mitsamt diesem Traumeierleuchtzeug auf den Kopf hauen. Jedenfalls hab ich manchmal morgens den Eindruck, genau das wäre passiert…

Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User Pink Sherbet Photography, die es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich dankend an. Danke schön!

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