Ob ich es mit einem Wort beschreiben könnte?
Klar: GRRRRRRRRRRRRlalalala.

So ungefähr jedenfalls.

Ich weiß auch nicht so recht, ich glaube, es hat mit Jethro Tull angefangen, dieser großartigen Band, mit der mein Onkel mich damals Anfang der Achtziger beschallt hat. Die hatten ihre große Zeit zwar schon hinter sich, aber meine sollte ja noch kommen.
Bei Metallica habe ich es auch immer gemocht, wenn sie damit gespielt haben und so zog es dann mit Fear Factory und anderen seine Kreise.

Warum auch immer, der Kontrast aus ordentlichem Geballer und feinen Melodien packt mich immer wieder.

Times of Grace passen da wunderbar rein.


(Keine Musik im Feed? Dann ab in den Club, äh, ins Blog!)

Und noch eine Zugabe:


(Und auch den zweiten Song gibt’s im Blog, falls der Feed versagt…)

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