Überwachungsstaat. Venezuela macht’s vor…

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Ja, ich wette, da läuft so manchem Politiker hierzulande das Wasser im Munde zusammen und auch ein die ein oder andere sicherheitsgeile Politiceuse hat die Suppe in den Schuhen stehen, wenn sie sieht, was Hugo Chávez so alles an Daten zur Verfügung hat. Und das nicht erst seit gestern! Da er aber ganz bestimmt ein ebenso lupenreiner Demokrat ist, wie der russische Philantrop in Moskau, muss sich niemand Sorgen machen.

Bevor ich hier aber noch in Zynismus verfalle, verwiese ich mal auf Jan Schejbal, der hier so einiges zum Thema schreibt und gleichzeitig auch nochmal auf die Rolle von Wahlcomputern hinweist.
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Update: Ja hat sich in den Kommentaren gemeldet und seinen hier verlinkten Artikel relativiert. Trotzdem ist das, was übrig bleibt immer noch genug für Puls 180…
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Ach, ich freu mich auf die Zukunft, denn Zukunft ist gut für alle.

Heil Schäuble!

Wenn ich was finde, gibt’s hier auch wieder was zu lachen. Versprochen!

2 KOMMENTARE

  1. Zu dem hier verlinkten Beitrag „Gläserne Wähler in Venezuela“ möchte ich (zu meiner Schande) anmerken, dass ich inzwischen gemerkt habe, dass ich keine wirklich verlässlichen Quellen gefunden habe, die den Missbrauch von Wahlcomputern zum Anlegen von Listen politischer Gegner belegen. (Ändert nichts daran, dass es anhand von Petitionen erstellte Listen politischer Gegner gab, Wahlcomputer so missbraucht werden können und die Bevölkerung das befürchtet und so eventuell eingeschüchtert ist).

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