Der gute Sese hat mir vorhin ein feines Video (oder besser gesagt: den Link dazu) geschickt, das einige vielleicht schon kennen, aber jeder kennen sollte, der im Netz unterwegs ist und vielleicht sogar seine Meinung dort kundtut.
Beim 23rd Chaos Communication Congress in Berlin hat Udo Vetter vom lawblog einen Vortrag zum Thema Hausdurchsuchungen gehalten, der recht interessant ist. Selbst wenn man meint, dass man eh nie in eine solche Situation kommt, kann man nie davor sicher sein. Ich hab es selbst schon erlebt, dass Arbeitskollegen von mir – obwohl völlig unschuldig – eine solche Prozedur über sich ergehen lassen mussten. Sie hatten z.B. einfach nur bei einer Betriebsversammlung neben dem Falschen gesessen oder wohnten im falschen Haus. Und schwupps hatten sie die Bullen im Haus, die ihnen die Rechner rausholten. Also besser mal angucken das Ganze. Es ist auch ziemlich unterhaltsam gemacht… ;-)

Wer online lebt und arbeitet, tut dies unter den Augen der Strafverfolger. Der Vortrag von Strafverteidiger Udo Vetter (Düsseldorf) schildert, wie Durchsuchungen, Vernehmungen und Ermittlungsverfahren ablaufen. Er erklärt, wie man sich gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft richtig verhält.

Ach ja – wie’s der Teufel will, ist einer meiner Kollegen bei den Wortmeldungen dabei und erzählt n bisschen von seiner Hausdurchsuchung.
Zufälle gibt’s… :-)


Titelbild basiert auf: Polizei. Autor: Montecruz Foto. Lizenz: CC BY-SA 2.0. Danke!

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