2012-02-08_hand_greifen

Suchen. Finden. Loslassen. Festhalten.

Die Liebe stirbt nicht, sie verlässt uns nur. Wir sterben.

Irgendwann ist es soweit.

Man kommt an den Punkt, an dem man glaubt, es geht nicht mehr weiter.
Dann geht es weiter.
Und man glaubt es wird nur noch schlimmer.
Dann wird es besser.
Wenn man Pech hat, wird es dann noch viel schlimmer als vorher.

Und ganz zum Schluss muss sich auch der größte Skeptiker fragen, woran er eigentlich glaubt.
Mehr bleibt uns nämlich nicht.

Vielleicht die Hoffnung.

Aber wer glaubt schon an die Hoffnung?



Lifeline von Andres Salaff.

A brilliant scientist travels through various dimensions and realms in search of his lost love. Andres Salaff’s thesis film from Calarts. lifelinefilm.blogspot.com Lifeline recently won the Student Academy Award bronze medal for animation.

Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User Jeff Filman, der es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich dankend an. Danke schön!

Veröffentlicht von

Ruhrpottjunge im Rheinland. Gewaltbereiter Pazifist. Entspannter Choleriker. Freund des gepflegten Kurzfilms und sinnvoll aneinandergereihter Buchstaben. Macht den Scheiß hier seit 2001 und denkt nicht daran, es bleiben zu lassen. (Den Link zu Google+ hab ich hier nur drin, um was auszuprobieren...)

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Manchmal kommen sie wieder - Kurzfilm/Musikvideo: The Ancestor - DenkfabrikBlog.de

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>