Das wird jetzt wieder selbstreferentiell, hat aber den Vorteil, dass ich gar nicht mehr so viel neu tippen muss. Ha!

Warum eigentlich 26 Jahre? Weil ich es letztes Jahr verpasst habe. Passiert.
Warum selbstreferentiell? Weil ich nach 10 Jahren, nach 15 Jahren und nach 20 Jahren schon mal ausführlich geschrieben habe und das jetzt einfach hier verlinken kann. Am besten trifft es meiner Meinung nach diese Passage von 2020:

„Seitdem ist ne Menge passiert. Ich hab studiert, gearbeitet, gelebt, geliebt, geheiratet, Kinder gekriegt. Und bei all dem, was mein Leben begleitet, bereichert oder auch mal völlig umgekrempelt hat, stur weiter Sachen in dieses Blog geklebt, das schon lange nicht mehr so krawallig ist, wie es das vor Jahren mal war. Aber warum sollte sich das nicht auch ein bisschen ändern und mitwachsen? Eben.

Ich hab meine Nische gefunden, in der ich mich wohl fühle, auch wenn ich immer unter dem Radar geblieben bin. Vielleicht aber auch gerade deshalb. Also gar nicht mal so unwahrscheinlich, dass ich auch in fünf Jahren wieder hier sitze und überlege, was ich schreibe, um zu erklären, warum ich dann ein Vierteljahrhundert eben dies getan haben werde.“

Und jetzt? Jetzt mach ich einfach weiter. Die Mittwochsmucke und das Freitagsfoto für die nächsten Wochen sind schon fertig geplant. Die Texte zu zwei Kurzfilmen sind auch schon fertig… Dann mal ran!

Ach ja. So sah das vor 26 Jahren aus:

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