Geburtstag haben ist toll. Ein ganzer Tag, der nur dazu da ist, dass man uns mit Geschenken überhäuft und den Arsch nachträgt. Vierundzwanzig Stunden, in denen wir zum Zentrum des Universums werden, zum strahlenden Mittelpunkt des ganzen Chaos.

Und doch isses manchmal komisch. Komisch im Sinne von seltsam, nicht lustig. Manchmal gibt es zwar Geschenke, vielleicht sogar das, was wir uns ganz dringend und innig und unbedingt gewünscht haben.

Ja, doch, natürlich freuen wir uns erst und strahlen wie ein Honigkuchenpferd auf Crack. Wir kriegen‘s und packen‘s aus und freuen uns, aber…

Ja, aber. Irgendwie fühlt es sich dann doch nicht so an, wie wir es die ganze Zeit gehofft hatten. Irgendwie ist es fad und dull und… falsch. Irgendwie fühlt es sich so an, als sei es in Wirklichkeit für jemand anderen.

An astronaut is sent on a mission to shut down the computer network on a destroyed mining colony, but on the way he discovers that there is a lone survivor on the planet. Is she a human, or a machine come to life?
Inspired by Joseph Conrad’s Heart of Darkness, Happy Birthday takes the story of a steamboat headed into the deepest jungle, and translates it into the farthest reaches of the solar system.

Happy Birthday ist ein Kurzfilm von Toby Willmott, der auch schon beim Kurzfilm Lullaby seine Finger mit im Spiel hatte:

(via filmshortage.com)

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