Krieg – was für eine unsinnige Scheiße. Tausende, ach, Millionen sterben für einen Streit, den irgendwelche viel zu privilegierten und durchgeknallten Arschlöcher vom Zaun gebrochen haben. Für nix.

Und auch wenn Krieg doch irgendwie immer dasselbe ist, ist er doch jedes Mal anders. Nicht nur, weil sich Parteien und Schauplätze ändern, sondern weil sich die Betroffenen ändern.

Jeder erlebt den Krieg auf seine ganz persönliche Art und Weise. Jeder fürchtet und durchlebt seinen ganz persönlichen Horror und lebt in seiner persönlichen Ausprägung der Hölle. Und jeder hat seine eigenen Mittel und Wege, um sich selbst und vielleicht auch ein paar anderen um sich rum ein bisschen Normalität vorzugaukeln.

Und sei es nur für den Moment.

Poilus ist ein Kurzfilm von Guillaume Auberval, Léa Dozoul, Simon Gomez, Timothé Hek, Hugo Lagrange, Antoine Laroye und David Lashcari.

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