Es gibt diese Freunde, mit denen wir damals richtig dicke waren und mit denen wir weitaus mehr erlebt haben als mit all den anderen Freunden, die man im besten Fall im Laufe der Kindheit und Jugend kennen lernt. Diese Freunde, bei denen wir uns jetzt nur fragen können, was eigentlich aus ihnen geworden ist, denn wir haben sie irgendwann aus den Augen verloren.

Das kann natürlich seine Gründe gehabt haben oder sich einfach so ergeben haben, manchmal weiß man das einfach nicht mehr so ganz genau. Wenn wir uns überhaupt an sie erinnern. Oft bleiben sie im Dunst verloren, dem feinen grauen Schleier, der sich im Laufe der Jahre über die Details unserer Vergangenheit gelegt hat.

Das soll nicht heißen, dass wir uns gar nicht mehr an diese Freunde erinnern können, wenn sie erstmal vor uns stehen. Das kann durchaus emotional werden, wenn plötzlich und aus dem Nichts eine Flut lange verloren geglaubter Erinnerungen über uns hereinbricht. Da kann es schon mal zu Reaktionen kommen, die niemand so vorhersehen konnte.


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Cowboy Ben ist ein Kurzfilm von Jon Shaikh und Scott Rawsthorne.

(via shortoftheweek.com)

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