Wenn man euch jetzt sagt, dass ihr das Handy endlich mal aus der Hand legen sollt, bringt das vermutlich nicht so wirklich viel, da die Chancen ziemlich groß sind, dass ihr trotzdem vorm Rechner hockt, denn 75 Prozent der Besucher hier kommen nach wie vor nicht per Handy/Tablet aufs Blog, sondern auf die gute alte Art. Oder so.

Ist aber auch relativ egal, denn in nicht allzu ferner Zukunft werden wir den ganzen Krempel eh eingepflanzt haben und keine Kisten mehr brauchen, egal ob wir die in der Hand halten oder die Teile aufm Tisch stehen.

Dass uns und unsere Art des Zusammenlebens so oder so ändern wird, steht wohl außer Frage. Interessanter dürfte sein, wie uns das alles ändert. Das werden wir vermutlich merken, wenn wir plötzlich ohne alles dastehen. Im folgenden Kurzfilm ist genau das passiert. Wir haben eine vollvernetzte Gesellschaft, in der das Netz mit all seinen Cloud-Diensten wirklich permanent um uns rum und immer an ist, die von einem Moment auf den anderen damit klarkommen muss, dass alles komplett zusammenbricht. Alles weg, nix mehr übrig. Klar, das lässt sich wieder aufbauen. Aber findet mal jemanden wieder, der sich dem Ganzen verweigert.

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Lost Memories 2.0 ist ein Kurzfilm von Francois Ferracci.

Das 2.0 im Titel des Films steht übrigens nicht für irgendeine Fancy Zukunft oder so, sondern zeigt an, dass es sich schlicht um den zweiten Teil handelt. Allerdings ist der Rückblick im Film völlig ausreichend, um zu kapieren, was los ist. Trotzdem möchte ich niemandem den ersten Kurzfilm vorenthalten und klebe den einfach mal hier drunter. Für meine Leserschaft ist mir ja bekanntermaßen keine Mühe zu groß. 😉

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(via shortoftheweek.com)

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