Was bitte läuft denn jetzt wieder falsch, dass er uns hier solchen Radiopop vorsetzt? Dreht er jetzt völlig am Rad und ersäuft im tosenden Mainstream?

Nope. Denn erstens ist der Song ja nun wirklich nicht der Schlechteste – ganz im Gegenteil, sticht er doch aus dem Radioschrott, den sich meine Kollegin im Büro freiwillig anhört, wohltuend heraus. Und außerdem ist das Video zum Song ein wunderbar schräger kleiner Kurzfilm. Und damit gehört das Ding ja wohl eindeutig hier hin, oder? Eben.

Warum rechtfertige ich mich hier eigentlich? Da haben wir den eigentlichen Skandal! :D

Vielleicht sollten wir uns einfach mal überlegen, ob der andere Mensch, den wir so verzeifelt suchen und, wenn wir ihn erst gefunden haben, nicht mehr loslassen wollen, wirklich so viel mit uns gemeinsam haben sollte. Klar doch, ein paar Gemeinsamkeiten sind absolut notwendig, schließlich braucht man eine gemeinsame Plattform, einen gemeinsamen Nenner. Geht die Nummer mit den Gemeinsamkeiten allerding weit darüberhinaus, dann könnte es sein, dass die Chose nicht unter einem allzu guten Stern steht.

Aber es gibt natürlich Ausnahmen, ganz klar.


(Kein Kurzfilm im Feed-Reader zu sehen? Dann einfach hier klicken und im Blog angucken!)

Show Me Love ist ein Kurzfilm von Zak Stoltz, der gleichzeitig das offizielle Musikvideo für den gleichnamigen Song von Robin Schulz ist.

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