Ob das alles um einen herum auch echt ist, darf man sich aber schon noch fragen, ohne gleich als komplett bescheuert abgestempelt zu werden, oder? Ich frag ja nur. Vielleicht geht es dem ein oder anderen ja in einem schwachen Moment auch mal so, dass er oder sie sich umschaut und sich fragt, ob es das alles wirklich gibt.

Wie sehen andere eigentlich das Grün der Wiese? Sieht es für die genauso aus oder ist mein Grün deren Lila? Gibt es uns und die Welt um uns rum wirklich oder hat nur jemand mit echten Problemen einen wirklich fiesen Traum und denkt sich das alles gerade aus, weil er sich überfressen hat? Und beim nächsten Wecker ist dann alles wieder vorbei?

Auf diese Art Ungewissheit darf man sich natürlich ab besten gar nicht erst einlassen, wenn man ein sorgenfreies Normleben nach den Regeln leben will. Und wer will denn bitteschön auch Sorgen haben? Freiwillig?! Eben drum. Da ist es doch viel komfortabler und beruhigender, wenn wir solche Gedanken abschütteln und das Zweifeln den Spinnern überlassen, die eh immer nur meckern können.

Pah! Als ob es irgendwie wahrscheinlich wäre, dass das hier nicht echt ist. Schließlich sind wir hier doch alle wichtig und werden genau so gebracht, wie wir sind. Warum sollten wir hier an uns und dem um uns rum irgendwas ändern wollen?

Lasst mich mal schön damit in Ruhe.

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Fard ist ein Kurzfilm von David Alapont und Luis Briceno.

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