Gangster und das, was sie so im schummrigen Dunkel oder ganz schamlos bei Tageslicht treiben, waren für langweilige Normalos wie uns schon immer interessant und übte eine Faszination auf uns aus, die die Fülle an Gangsterfilmen erklären könnte, die wir uns über die Jahrzehnte angeguckt haben.

Dabei haben wir sie schon bei allem möglichem beobachten können. Wie sie Leute erpressen, zerstückeln, Omas über die Straße helfen, Politiker schmieren oder aber auch einfach mal zum Therapeuten gehen.

Am interessantesten sind dabei aber doch eigentlich immer die Einblicke in die Momente und Situationen, in denen das fiese Verbrechervolk möglichst nah dran ist an dem, was wir Normalität und Alltag nennen würden.

Wie zum Beispiel feiert man bei Familie Gangster zuhause eigentlich Geburtstag? Mit Topfschlagen, Pommes und Würstchen? Oder doch eher mit ner Piñata – der Prise Gewalt wegen?

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Fingers ist ein Kurzfilm von Alex Marx.

(via filmshortage.com)


Das Titelbild basiert auf: Dólar Pesos Dólar pinzas. Autor: Certo Xornal. Lizenz: CC BY 2.0. Danke!

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