Was auf Beipackzetteln irgendwie nie draufsteht, ist „Ausufernde Panikattacken durch Beipackzettellektüre“. Oder so ähnlich.

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass die meisten hier schon mal einen der viel zu dünnen und viel zu klein und eng bedruckten Zettel gelesen haben. Ja? Gut. Was da alles passieren kann, ist der Wahnsinn.
„Entzündung des Unterhautfettgewebes mit Knötchenbildung, Hautausschlag mit kleinen harten, juckenden Läsionen und toxischer Hautausschlag.“
Dabei will man einfach nur den Dünnschiss stoppen.

Aber gut, so isses nunmal. Alles hat seinen Preis und ohne Risiko läuft nunmal rein gar nichts. Aber immerhin ist es ja ganz gut, dass sich die Spezialisten der Pharma-Konzerne den Kopf zermartern, um die Liste der möglichen Nebenwirkungen möglichst kurz zu halten. Tun sie doch, oder? Nicht, dass wir noch zu Monstern werden, oder so. Das wäre durchaus unschön.

Manchmal sind es aber einfach viel subtilere Sachen, wie im folgenden Kurzfilm.


(Kein Kurzfilm im Feed-Reader zu sehen? Dann einfach hier klicken und im Blog angucken!)

Side Effected ist ein Kurzfilm von Lev Pakman.


Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User epSos.de, der es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich dankend an. Danke schön!

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