Liebe auf den ersten Blick. Verliebt, verlobt, verheiratet. Durch dick und dünn. In guten, wie in schlechten Zeiten. Bis dass der Tod euch scheidet. Und wenn sie nicht gestorben sind…

Wenn es darum geht, die perfekte Beziehung zu beschreiben, stehen uns Floskeln in ausreichender Zahl zur Verfügung. Das Hohelied der Harmonie ist ja auch nach wie vor der Soundtrack zum Bild, das wir uns vom Zusammenleben mit dem einen Menschen machen, mit dem wir für den Rest unserer Tage zusammenleben wollen.

Das kann ja auch gut gehen. Wie im Märchen. Oder im Kino.

Aber wie im Kurzfilm? Nix da. Hier widmen wir uns der schäbigen Realität, die nicht mehr glänzt und leuchtet, sondern abgerockt mit kaputten Ecken und zerkratztem Lack um die Ecke kommt und nach Fuß riecht. Das, was jeden Tag um uns rum ist.

Hier ist nicht alles einfach und toll und schön. Wir treten selbst im tiefen Tal der Tränen noch in die tiefste Pfütze.

Und so ist es auch noch nicht schlimm genug, dass Mollys Mutter stirbt und ihr Vater sich verkriecht…

When Molly’s mother passes away, she returns home and uncovers a dark family secret.

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Good Grief ist ein Kurzfilm von Jim Owen.

(via shortoftheweek.com)


Titelbild basiert auf: lights. Autor: markus spiske. Lizenz: CC BY 2.0. Danke!

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