Wir Menschen – ihr seid doch alle welche, oder? – sind eigentlich nie besonders verlegen, wenn es darum geht, Lösungen zu finden.
So ist es uns möglich, durch Schrift mehr zu memorisieren und mitzuteilen, als es uns vorher möglich gewesen wäre. Einer nicht grade kleinen Zahl an Krankheiten haben wir entweder den Garaus gemacht oder sie zumindest einigermaßen in den Griff bekommen. Ja, sogar fliegen können wir mittlerweile irgendwie. Funktionierende Flughäfen können wir vielleicht auch irgendwann bauen.
Was wir aber einfach nicht hinkriegen, wo unser Verstand einfach nicht mitspielen will, ist viel profaner. Es ist etwas, das uns nicht nur unangenehm ist, sondern das unerträglich werden kann. Einzelne Ausnahmen mögen damit unter Umständen umgehen können, der Mensch als solches kann es nicht.
Es ist die Einsamkeit.
Carl is a man in his fifties, who’s trying to lead a normal life in an unusual situation with his friend Eddy. One day, while he’s looking for food, he finds Sam, unconscious. Carl brings him back home. When Sam wakes up, he will question Carl’s way of life. The latter is going to understand his meeting is maybe not due to chance.
Solus ist ein Kurzfilm von Robin Bersot, Camille Dellerie, Mickaël Larue und Thomas Rodriguez.
Titelbild: User Icon. Autor: iconmonstr. Danke!
[…] ich letzte Tage noch behauptet, dass der Mensch nicht wirklich für die Einsamkeit gemacht wurde, so dachte ich dabei eigentlich an die Gesellschaft anderer Menschen um einen herum. Wir als […]