Die isses. Nur die. Keine andere.

Mit ein bisschen Glück trifft man eines Tages den einen Menschen, der das schafft, was sonst niemandem möglich ist: Dich komplett für sich einzunehmen.

Dieser eine Mensch soll es sein, der Mensch, neben dem alle anderen plötzlich keine Rolle mehr spielen, zumindest nicht die Hauptrolle. Die ist vergeben. Bestbesetzung.

Die anderen sehen das nicht so? Die haben ja keine Ahnung. Keiner von denen.

In post-soviet Ukraine, Vadik has to reassess his mother’s love advice when he meets Masha.

Marry Me ist leicht drüber, wunderbar intensiv und gnadenlos romantisch. Ein fantastischer Kurzfilm von Eugen Merher, der hier schon mit den tollen Filmen Schwarm und Dark Red vertreten ist. Ich hab da so ein Gefühl, dass da noch einiges kommt. Und ich freu mich drauf.

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