Normalerweise, wenn man im Hier und Jetzt nicht mit einem Problem klarkommt, kann man in einem mal mehr und mal weniger spektakulären Vorgang mittels einer kleinen Zeitreise in die Zukunft oder die Vergangenheit reisen, um dort irgendwas zu machen, was zunächst nach einer wunderbar einfachen Lösung des Problems aussieht, das sich im weiteren Verlauf aber als Katastrophe erweist. Geht immer. Läuft.

Aber warum sollte man sich darauf beschränken nach vorne oder nach hinten zu gehen, wenn man doch auch nach links, rechts, oben und unten hüpfen kann? Wenn da so viele Paralleluniversen ungenutzt rumliegen, kann man ja auch dort einfach mal gucken gehen, ob man nicht dort was nützliches findet.

Man sollte sich aber auch darauf gefasst machen, dass das, was man da findet, einen nachhaltig verstören könnte.

Macrocosm ist ein Kurzfilm von Ryan Kelly.

(via https://www.mindsdelight.de/2020/12/im-kurzfilm-macrocosm-reist-ein-wissenschaftler-in-eine-andere-dimension-um-egal-es-ist-super-schraeg-nsfw/)

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