Eltern sind darauf programmiert, ihre Kinder zu beschützen. Man will, dass es ihnen gut geht, im Zweifel besser als einem selbst. Und man will, dass sie nicht nur sicher groß werden, sondern auch, dass sie – hat man sie erstmal so weit – ein glückliches Leben führen können.

Dazu muss man mal mehr und mal weniger machen. Und manchmal ist es vielleicht gar nicht so leicht, ihnen zu zeigen, was sie einem bedeuten. (Wer kommuniziert, steht auch immer mit einem Bein in der nächsten Krise.) Manchmal aber isses ganz einfach und man muss gar nicht so viel sagen oder tun.

Eigentlich muss man sich nur lieb haben. Mehr nicht.

A loving world, starts with a loving home.

The Proud Parent ist ein Kurzfilm von Stephen Cole Webley, der hier bereits mehrfach positiv aufgefallen ist.

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