Es gibt so ein paar Dinge, mit denen man sich irgendwie nie beschäftigt, weil man auf das Thema so gar keine Lust hat. Weil es Themen sind, von denen man nachhaltig schlechte Laune kriegt.

Die Gebäudeversicherung wäre eins davon. Wer einmal die Liste der Ausnahmen gesehen hat, lächelt vielleicht niemals wieder. Ganz tragisch.

Und dann gibt es da noch eins, von dem man eigentlich froh sein sollte, dass man sich überhaupt drum kümmern muss. Die Eltern. Besser gesagt die Versorgung und Pflege der Eltern im Alter.

Auf der einen Seite ist es natürlich ein großes Glück, wenn man seine Eltern so lange wie es geht bei sich und um sich haben kann. Auf der anderen hingegen haben wir als Gesellschaft eine Situation zusammengepfuscht, in der es nur Verlierer gibt. Eine Situation, in der viel zu oft die Träume, Ambitionen und auch die Würde der Beteiligten auf der Strecke bleiben.

Kann man darüber Komödien drehen? Ja, doch. Kann man.

„A thirtysomething burnout sacrifices his own dreams to take care of his dying mother.“

Kenny ist ein Kurzfilm von Jennette McCurdy.

(via shortoftheweek.com)

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