So ein Beziehungsende ist eigentlich immer schlimm. Mindestens einer von beiden fühlt sich meist mies und irgendwie kann man oft den Eindruck gewinnen, dass das alles doch irgendwie nicht unbedingt hätte sein müssen.

Klar, manchmal ist es besser so. Manchmal passt es einfach nicht oder nicht mehr und zusammen würde man auf eine Katastrophe zusteuern, die für alle Beteiligten wenig erfreulich wäre. Dann sollte man besser einen großen dicken Schlussstrich ziehen, keine Frage.

Bei so mancher Trennung hat man allerdings den Eindruck, dass hier etwas weggeworfen wird, das sich eigentlich noch retten ließe. Vielleicht müssen beide mal über ihren Schatten springen oder ihren Stolz runterschlucken, aber unterm Strich ist es das vielleicht doch noch wert.

Es fing doch alles so gut an…

As Tessa faces the destruction of her unhappy marriage to Jonathan, she battles to reconcile the commitment she made to him with the childhood promise of happiness she made to herself.

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Promise ist ein Kurzfilm von Craig Hunter Parker.

(via filmshortage.com)

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