Sport machen, ja ja. Sport ist ziemlich wichtig, gerade wenn man so lange jnd so viel aufm Arsch sitzt wie unsereins. Auffer Couch, vorm Rechner, im Büro, im Zug… man ahnt es, es ist einfach zu viel.

Sport gucken? Geht irgendwie leichter von der Hand. Am besten natürlich im Sitzen. Couch, Chips, Pils und Fuppes? Klaro, plant mich ein.

Ach, vor Ort? Im Stadion? Ja, Moment mal. Dann nämlich lieber Stehplatz. Man hat ja einen Rest Anstand.

Aber machen? Was denn? Eigentlich muss man einfach nur losrennen, mehr ist das ja eigentlich nicht. Ist ja nicht so als wäre das ne Angelegenheit auf Leben und Tod, bei der nur einer übrig bleibt und all die, die stehen bleiben oder zu langsam unterwegs sind, direkt ne Kugel kriegen.

Ist aber genau so. Zumindest in Der Todesmarsch von Stephen King.

„An dem weltweit übertragenen Wettkampf nehmen nur männliche Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren teil. Die Regeln sind einfach: Jeder Läufer, der viermal (drei Warnungen) in Folge unter vier Meilen pro Stunde (ca. 6,4 km/h) Schrittgeschwindigkeit läuft, wird erschossen. Dem Sieger des Todesmarschs winkt lebenslanger Luxus.“
Seite „Todesmarsch (Stephen King)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. September 2016, 00:01 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Todesmarsch_(Stephen_King)&oldid=157960988 (Abgerufen: 17. Oktober 2016, 13:09 UTC)

Und natürlich in diesem Kurzfilm, der auf dem Roman basiert.

Adapted from the Stephen King Novel, this has been my passion project since I read the book as a teenager.

The Long Walk ist ein Kurzfilm von Adriano Gazza.

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