Eltern machen eine ganze Menge für ihren Nachwuchs, wie wir hier schon in unterschiedlichster Ausprägung bewundern durften. das verlangt ihnen in der Regel viel bis hin zu alles ab, lohnt sich aber, denn man kann davon ausgehen, dass die eigenen Kinder den Eltern gemeinhin als ihr höchstes und beschützenswertestes Gut gelten. Und so nehmen sie jede noch so große und beschwerliche Strapaze auf sich, solange es den Nachwuchs nur bevorteilt oder gar rettet.

Schlimm wird es dann, wenn man eigentlich nichts mehr machen kann. Wenn die Vernunft einem sagt, dass es nichts mehr bringt, dass man es gut sein lassen soll. Wenn aufgeben aber keine Option ist, dann ist auch die Stimme der Vernunft keine mehr, der man noch zuhört.

Was aber, wenn die Stimme die uns ins Gewissen redet doch recht hat? Was, wenn wir nicht nur zuhören sollten, sondern am besten auch noch das machen, was sie uns sagt? Es wäre ja nicht das erste Mal, dass sie richtig gelegen hat.

Wir müssen ihr nur vertrauen. Wenn das mal so einfach wäre, wie es sich anhört.


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Interlude ist ein Kurzfilm von Savvas Stavrou.

(via filmshortage.com)

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