Wenn man in der großen Stadt wohnt, zieht es einen von Zeit zu Zeit mal raus. Nein, nicht auf den Balkon, den man eh nicht hat oder den viel zu schmalen und dann noch halb zugeparkten Bürgersteig. Parks wird es mit ein bisschen Pech in Zukunft auch nicht mehr geben, schließlich brauchen wir den Platz für Beton. Und wenn doch, würde es mich überraschen, wenn jeder jederzeit rein darf.

Also zieht es einen raus. Raus aufs Land, dem Locus amoenus entgegen, der ja irgendwo da draußen nur auf einen wartet, auf dass man sich an ihm delektiere.

Dummerweise geht auch die schönste Zeit, der tollste Urlaub irgendwann zuende. Wenn der Alltag so allgegenwärtig ist, ist auch die schönste Evasion nur von kurzer Dauer. Und dann muss man wieder zurück, ob man jetzt will oder nicht. Doch hier fangen die Probleme für unsere Protagonisten erst so richtig an.

From director André Øvredal (Trollhunter, Scary Stories to Tell in the Dark) an acclaimed sci-fi/horror short film. In an overpopulated future, a family returning from a day at the beach have to travel through a tunnel that serves a deadly second purpose. Based off a classic short story by Alice Glaser, „The Tunnel“ was the recipient of the „Méliès d’argent“ awarded to Europe’s top genre films.

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Tunnelen (The Tunnel) ist ein Kurzfilm von André Øvredal, auf dessen Konto auch Filme wie beispielweise Trollhunter gehen.

Und falls die Vimeo-Version mal nicht will, gibt’s hier noch die Youtube-Alternative:

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(via https://www.shortoftheweek.com/2020/09/10/tunnelen-the-tunnel/)

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