Das Meer ist toll. Ein magischer, rauher, wunderbarer Ort, der einem die Schönheit der Natur ohne jede Umschweife links und rechts um die Ohren haut. So schön es am Meer aber auch sein mag, ein paar Dinge fallen einem immer ein, die einem die gute Laune dort vermiesen können. Irgendwas ist ja schließlich immer.

Von all den Sachen, die einem da einfallen, sticht eine ganz besonders hervor: diese gottverdammten Möwen.

Ja, ich weiß, dass diese fliegenden und dauernd auf unfassbar nervtötende Art und Weise kreischenden Ratten der Lüfte für die meisten Leute irgendwie zum pittoresken wie auch klischeegetränkten Bild gehören, dass sie von der See haben. Aber warum sollte mich interessieren, was die meisten Leute denken?

Der alte Oskar ist auf meiner Seite. Gut, er ist ein bisschen wunderlich und hat nur noch sechs Tage zu leben, aber er hat eine Aufgabe. Eine Aufgabe, die er gedenkt bis zum Ende auszufüllen. Er hat noch eine Angelegenheit zu klären, die er schon viel zu lange vor sich herschiebt. Etwas, das einfach nicht ungelöst bleiben darf.

Und dann ist da noch diese Sache mit den Möwen. Dass er dabei Hilfe bekommt, die er eigentlich gar nicht haben will, macht die Sache nicht unbedingt einfacher.

Aber lustiger.

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Tuba Atlantic ist ein Kurzfilm von Hallvar Witzø, der damit den Studentenoskar 2011 gewonnen hat und für den Kurzfilmoskar 2012 nominiert wurde.

(via shortoftheweek.com)

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