Die modernen Kommunikationsmittel, die uns zur Verfügung stehen, machen das Leben angenehmer, die Welt kleiner und sowieso alles schneller und besser.

Es sei denn, man ist nicht wirklich mit ihnen groß geworden und hat auch sonst mit dem Alltag zu kämpfen.

Es braucht nur ein kleines bisschen Pech und wir kriegen im (hohen) Alter, in das wir ja doch alle irgendwie mal zu kommen hoffen, nicht nur ziemliche Probleme mit Dingen, die uns der Fortschritt auf den letzten Metern als Knüppel zwischen die Beine wirft, sondern auch mit Sachen, die uns heute alltäglich und geradezu banal erscheinen.

Schreibt man heute seine SMS und sonstige Textnachrichten zum Teil ohne hinzugucken und in den abwegigsten Situationen, wird ein so simpler Akt, an den wir momentan keinen aktiven Gedanken verschwenden, plötzlich zur Herausforderung, an der wir kollossal zu scheitern drohen.

Ohne Hilfe geht da gar nichts. Vor allem nicht ohne die Hilfe von Menschen, die sich auch wirklich die Zeit nehmen und sich um uns kümmern wollen.

Allzuviele gibt es davon nicht. Umso schöner, wenn man so jemanden in seiner Nähe hat.

Ein Kurzfilm, der einen nicht nur mit einem wohlig warmen Gefühl und einem dicken Kloß im Hals zurücklässt, sondern auch noch mit ner leeren Packung Taschentücher.


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Dotty ist ein Kurzfilm von Mick Andrews und Brett O’Gorman.

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