Gute Filme mit Nazis funktionieren eigentlich immer gleich:
Der Nazi muckt auf, baut Scheiße und kriegt zum Schluss, was er verdient, in der Regel aufs Maul.

Unser heutiger Kurzfilm ist eigentlich gar nicht so unähnlich, aber irgendwie schafft er es, dass unser Protagonisten-Nazi am Ende gar nicht als das Riesenarschloch rüberkommt, das er vielleicht auch gar nicht ist. Das Leben ist nämlich kompliziert, voller Fallstricke und für schlichte Gemüter ja seit jeher wie eine Schachtel Pralinen – nur im Dunkeln.

Es ist alles nicht so einfach. Für die auch nicht. Sind ja auch nur Menschen. Irgendwie.

Und eine Portion Hach! gibt es noch obendrauf.


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Tit for Tat ist ein Kurzfilm von Ivana Lalovic.

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